DatenbankManufaktur

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Bilddateien gehören nicht in eine Datenbank

Wie man diese Dateien einliest und anzeigt demonstriert diese Beispieldatenbank.

So sieht es aus

Da Bilddateien viel Platz wegnehmen, gehören diese nicht in eine Access-Datenbank, die (je nach Version) nur 1 - 2 GB groß werden kann. Mit der Dir-Funktion kann man die Bilddateien eines Ordners einlesen, die Pfade zu einer Datei speichern und diese dann einfach in einem Formular anzeigen.

Mit einem Verzeichnis-/Dateiauswahl-Dialog kann man das Beispiel weiter aufbohren und in seine eigene Anwendung einbauen.

Die Dateien können nur angezeigt werden, wenn die entsprechenden Graphikfilter installiert sind. Dies ist bei den meisten (aber leider nicht allen) Office-Installationen der Fall.

Da die Dateinamen in die RowSource-Eigenschaft des Listenfeldes geschrieben werden, ist dieses Beispiel auf eine Anzahl Dateien beschränkt, deren Namen zusammen nicht mehr als 2048 Zeichen (einschl. Trennzeichen) beträgt. Um mehr Dateien anzuzeigen, könnte man die Dateinamen in eine Tabelle importieren, und deren Inhalt dann im Listenfeld anzeigen. Und wie das geht, zeigt dieses Beispiel.

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